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Understanding the Healing Potential of Ibogaine through a Comparative and Interpretive Phenomenology of the Visionary Experience

Rodger wendet die interpretative Phänomenologie auf den visionären Zustand von Ibogain an — den oneirischen „Wachtraum“ und die Lebensrückschau, die Iboga zuverlässig hervorruft — und vergleicht ihn über verschiedene Berichte hinweg. Es nimmt das Ibogain-Tor in die Dokumentation auf und weitet die Frage nach wiederkehrenden, strukturierten Inhalten auf ein Nicht-Tryptamin-Psychedelikum aus. Interpretativ und mit kleiner Stichprobe; als Phänomenologie enthalten, nicht als Beweis. DOI 10.1111/anoc.12088.

Authors
James Rodger
Journal
Anthropology of Consciousness
Published
2018-03-01
DOI
10.1111/anoc.12088
Content type
Paper
Authority
Academic
Stance score
1

Abstract

Rodger wendet die interpretative Phänomenologie auf den visionären Zustand von Ibogain an — den oneirischen „Wachtraum“ und die Lebensrückschau, die Iboga zuverlässig hervorruft — und vergleicht ihn über verschiedene Berichte hinweg. Es nimmt das Ibogain-Tor in die Dokumentation auf und weitet die Frage nach wiederkehrenden, strukturierten Inhalten auf ein Nicht-Tryptamin-Psychedelikum aus. Interpretativ und mit kleiner Stichprobe; als Phänomenologie enthalten, nicht als Beweis. DOI 10.1111/anoc.12088.

Topics

  • Academic Paper
  • Phenomenology
  • Ibogaine
  • Visionary Experience
  • ibogaine

Citation

James Rodger (2018) Understanding the Healing Potential of Ibogaine through a Comparative and Interpretive Phenomenology of the Visionary Experience. Anthropology of Consciousness. doi:10.1111/anoc.12088

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DOI: 10.1111/anoc.12088

Indexed by the DMT Code Research Bibliography, an open, stance scored library (CC-BY-4.0).