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Entoptische Darstellungen und die antiken Aufzeichnungen

From the public record

Proposed by: David Lewis-Williams; popularized by Graham Hancock

Paläolithische Felskunst weltweit wiederholt dieselben geometrischen Zeichen, die durch veränderte Bewusstseinszustände hervorgebracht werden. Möglicherweise haben Menschen diese Formen über Zehntausende von Jahren hinweg aufgezeichnet.

David Lewis-Williams argumentierte, dass die wiederkehrenden Punkte, Gitter, Zickzacklinien und Netzstrukturen der Höhlenkunst entoptische Formen sind, die von frühen Praktizierenden aus Trancezuständen mitgebracht wurden. Graham Hancock machte die Ausweitung dieses Arguments auf visionäre Begegnungen im Allgemeinen populär. Für dieses Projekt ist diese Interpretation von Bedeutung, da sie einen tiefenzeitlichen Vergleichssatz liefert: Wenn die Glyphen des Registers real und stabil sind, sollten ihre Familien im archäologischen Befund zu finden sein.

Source: The Mind in the Cave (2002) (book)

Tags: archaeology, rock-art, entoptic

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